Home / IT-Kompetenz / Programmieren in der Schule

Programmieren in der Schule

Diana und Philipp Knodel haben in Hamburg die Initiative App Camps gestartet. Damit wollen sie an Schulen das Programmieren von Apps etablieren.

Im einem Interview erklären sie, warum Programmieren Spaß macht, kreativ ist und Teamarbeit bedeutet:

APP-ENTWICKLUNG IN DER SCHULESchüler lernen Apps zu programmieren
http://www.it-zoom.de/mobile-business/e/schueler-lernen-apps-zu-programmieren-10644/

About Redaktion

Check Also

Surftipp: Unterricht mit Tablets – 8 Tipps für Lehrer

Immer mehr Lehrer sprechen sich für die Verwendung von Tablets im Schulunterricht aus. Auch Eltern ist …

One comment

  1. Es wird oft ohne Hinterfragen angenommen, dass Computer zu nutzen gut sei; und keinen Computer zu haben schlecht.

    Zwar scheint es so zu sein, wenn man es lediglich anhand des unmittelbaren praktischen Schnell-Nutzen beurteilt. Aber wenn wir es auch anhand Menschenrechten (vor allem Freiheit) beurteilen, ob Computernutzung gut oder schlecht ist, dann kommen wir zum Erbniss das es auf das Detail drauf ankommt.

    Wird die Freiheit der Nutzer respektiert?

    Oder wird den Nutzer freiheitszertrampelnde Software gelehrt? Freiheitszertrampelnde (=proprietäre) Programme, wo sich die Leute unter die Macht von Entwickler-Firmen geben. Das ist dann eine Abhängigkeit und stetige Distanzierung von Demokratie und Freiheit. Der Akt des Teilens und der Weitergabe (ein positiver Akt der menschlichen Würde und Mithilfe) wird dort kriminalisiert. Dies ist ein soziales Problem, welches in der Bildung und Schulen keinen Platz haben soll.

    Statt desses sollen Nutzer Teil einer respektierenden Freien Gesellschaft sein, welche selbst die Kontrolle über ihren Computernutzen hat. Die Rede ist hier von freiheitsgewährender Software.

    Was noch wichtiger als Programmieren ist, ist es Schüler so auszubilden das sie Teil einer freien Gemeinschaft sind, und das sie Werte lernen wie Freiheit und einander helfen.

    Und dies lernen sie im Bereich Programmieren und Computernutzung nur… wenn sie freiheitsgewährende Software (und Programmierumgebungen) nutzen. Denn solche Software ist explizit durch Teilen und Mitbestimmung (sowie auch Selbstbestimmung) geprägt. Man hat dort die Freiheit die Software für seine Zwecke anzupassen (oder anpassen zu lassen).
    Im riesen Unterschied zu freiheitszertrampelnder proprietärer Software, die einem diese Freiheitsrechte explizit entzieht.

    Unsere Kinder sollen programmieren lernen?
    Dann bitte auch so, dass sie dabei nicht auf Freiheit, Selbsbestimmung und Miteinanderer verzichten müssen.
    Also nur, wenn ihnen freiheitsgewährende Software (sogenannte Freie Software) gelehrt wird, welche diese Werte unterstützt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.